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Vor zwei Jahren hatte ich genug von meinem alten Auto, mit dem ich ständig irgendwo liegen bleib und wahrscheinlich einer der besten ADAC Kunden der Stadt war. Jahrelang hatte ich meinen alten Wagen gehegt und gepfleg
t – nun war Schluss! Ich wagte den Schritt und kaufte mir einen Neuwagen. Ich musste dafür meine gesamten Ersparnisse zusammenkratzten, aber das war es mir wert!
Für meinen alten Wagen hatte ich keine Kaskoversicherung abgeschlossen, denn das hätte sich kaum gelohnt. Meinen neuen wollte ich nun jedoch gut versichern, denn im Falle eines Schadens wollte ich nicht mein gesamtes Ersparte riskieren. Die Kaskoversicherung übernimmt nämlich, im Gegensatz zur normalen Haftpflicht, auch Schäden am eigenen Auto. Dabei muss zwischen der etwas günstigeren Teilkasko und der leistungsstärkeren Vollkasko unterschieden werden. Beide übernehmen Risiken, wie zum Beispiel das eines Diebstahls, eines Brandes oder auch Unwetterschäden. Die Vollkasko trägt darüber hinaus auch Kosten, die durch Vandalismus entstehen und in manchen Fällen auch das Risiko eines durch grobe Fahrlässigkeit verursachten Schadens. Ein weiterer Pluspunkt der Vollkasko ist auch die verlängerte Neuwertentschädigung, bei der im Falle eines Totalschadens während des vereinbarten Zeitraums der Neuwert des Autos ersetzt wird.
Ich entschied mich für die Vollkasko. Zumindest für die ersten zwei bis drei Jahre lohnt sich das im Ernstfall wirklich. Danach ist es sinnvoller, auf eine günstigere Teilkasko umzusteigen. Mein Tipp: Bei vielen Versicherern kann man sich das Angebot teilweise selbst zusammenstellen, indem man genau den Schutz in den Versicherungsvertrag integriert, den man wirklich benötigt. Ich finde: Sicher fahren ist besser, als am falschen Ende zu sparen!Weitere interessante Themen:
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Ein Gasexpansionsmotor lässt sich zwar theoretisch auch bei einem Auto als Antriebsquelle einbauen, doch wäre das nicht sonderlich wirtschaftlich. Zwar gab es immer wieder medienwirksame Ankündigungen, dass ein Auto mit solch einem Motor serienmäßig gefertigt werden soll, doch wurde bis jetzt noch nichts davon wirklich umgesetzt.
Eine Alternative zu herkömmlichen Kraftstoffen bildet aber noch das Erdgas, hier sollte man auch die Gaspreise beachten. Lässt man nachträglich sein Auto umrüsten, kommt man in den Genuss von Steuervergünstigungen. Verbreiteter ist aber das Autogas, welches im Vergleich zum normalen Benzin weit unter dessen Preisen liegt.
Sehr von Vorteil ist außerdem, dass einige Versicherungen einen so genannten Öko-Tarif oder Öko Toptarif anbieten, der den Einsatz eines alternativen Gasantriebs prämiert. Dieser Preisnachlass kann sowohl für die Kfz Haftpflicht, als auch für die Vollkasko- oder Teilkaskoversicherung gelten. Selbst für Autos, die sowohl mit herkömmlichen Benzin, als auch mit Autogas betrieben werden, gewähren einige Versicherer einen Rabatt. Nachfragen bei den Versicherungen lohnt sich in jedem Fall und kann bares Geld sparen. An dieser Stelle sollte man Kfz Versicherung vergleichen, die alte Autoversicherung kündigen und sich einen neuen Versicherer aussuchen, z. Bsp. die Hannoverische Direkt.
Jedoch sollte beachtet werden, dass eine nachträglich eingebaute Autogasanlage die Gewährleistung des Herstellers auf den Motor und an diesen angebaute Teile, die in direktem Zusammenhang mit der Autogasanlage stehen, entfallen kann. Für diesen Fall bieten Versicherungen eine Police an, die im Schadensfall die Gewährleistung des Herstellers übernimmt und den Motor, die Abgas-, sowie die Kraftstoffanlage schützt.
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